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New York Pro: Dexter Jackson triumphiert

Mittlerweile ist er 46 Jahre alt. Für Berufssportler ist der Ruhestand damit schon längst erreicht. Nicht so im Bodybuilding und schon gar nicht für Dexter Jackson. Der Mr. Olympia des Jahres 2008 konnte sich auch 2016 gegen starke Konkurrenten durchsetzen und den New York Pro Titel in Teaneck, New Jersey für sich entscheiden.
Roelly Winklaar landete auf Rang 2 knapp vor Victor Martinez.


(Quelle des Links: youtube/ PR Fitness)

ny_mbb_2016
(Quelle: IFBB Pro League)

IFBB New York Pro: Big Ramy bezwingt starken Juan Morel

Mamdouh Elssbiay heißt der alte und neue Titelträger der New York Pro. Noch massiver aber ohne den letzten Schliff setzte sich Big Ramy gegen den optimal vorbereiteten Juan Morel durch. Rang 3 ging an einen deutlich verbesserten Jonathan Delarosa.

212 Klasse
Aaron Clark begeisterte die New Yorker Fans und setzte sich gegen die Widersacher Guy Cisternino und einen äußerst starken Baito Abbaspour durch, der von seiner Form her, sicher eine bessere Platzierung verdient gehabt hätte.

Die Ergebnisliste aus New York

IFBB Pro Men
1. Mamdouh Elssbiay
2. Juan Morel
3. Jonathan Delarosa
4. Lionel Beyeke
5. Max Charles
6. Daniel Toth
7. Michael Kefalianos
8. Marius Dohne
9. Constantinos Demetriou
10. Sergey Shelestov
11. Akim Williams
12. Jeff Beckham
13. Henri-Pierre Ano
14. Eboni Wilson
15. Saiid Kamara

IFBB Pro 212 Men
1. Aaron Clark
2. Gaetano Cistemino
3. Baitollah Abbaspour
4. Marco Rivera
5. Curtis Bryant
6. Craig Richardson
7. Marvin Ward
8. Lukas Osladil
9. Marco Cardona
10. Amit Sapir
11. Mike Yablon
12. Thomas Benagli
13. Shaun Clarida
14. Steven Silverman
15. Stan McQuay
16. Guy Ducasse
16. Abiu Feliz
16. Milton Holloway, Jr.
16. Bryan Pazdzierz
16. Gregory Ulysse
16. Panexce Pierre Breon Ansley

IFBB Pro Men’s Physique
1. Jason Poston
2. Sadik Hadzovic
3. Matthew Acton
4. Vincent Fiore
5. Jonathan Sebastian
6. Anton Antipov
7. German Pacheco
8. AJ Shukoori
9. Robert Ortiz
10. Andre Adams
11. Sean Sapera
12. Jonathan Cetera
13. Chris Gurunlian
14. Artem Dolgin
15. Pierre Vuala
16. Mike Balan
16. Nate Baumbick
16. Chad Demchik
16. Murat Demir
16. Brian Epstein
16. Shawn Lebaga
16. Nick Olsen
16. Douglas Peaney
16. Sharif Reid
16. Tony Torres
16. Rich Tuma
16. David Velazquez
16. Derrick Wade
16. Derrick Yuvienco
16. Chad Crouse

IFBB Pro Women’s Physique
1. Juliana Malacarne
2. Shawna Pringle
3. Fabiola Boulanger
4. Olga Beliakova
5. Mascha Tieken
6. Gloria Fauls
7. Orlandina Balan
8. Eva Pogacnik
9. Teresita Morales
10. Jill Rudison
11. Sheena Ohlig
12. Karen Gatto
13. Alicia Spearman
14. Amie Francisco
15. Nahiany Nery
16. Ida Sefland
16. Tracy Weller

IFBB Pro Figure
1. Camala Rodriguez
2. Gennifer Strobo
3. Laurie Green
4. Andrea Calhoun
5. Beckie Boddie
6. Kelly Keiser
7. Elissa Martis
8. Annette Mendez
9. Georgina Lona
10. Andrea Cantone
11. Patty Zariello
12. Rinnah Schmid
13. Tara Chandler
14. Heather Dees
15. Diana Schnaidt
16. Marie Allergo
16. Laurel Bickford
16. Kim Clark
16. Laura Davies
16. Erin Ehrlich
16. Elizabeth Maurice
16. Lisandra McGrath
16. Christina Mehling
16. Jill St. Laurent
16. Tamara Sedlack
16. Tamen Stuve
16. Katerina Tarbox
16. Magdalena Wilk
16. Robynn Europe
16. Sidibe Khoudiedji

IFBB Pro Bikini
1. Yeshaira Robles
2. Ashley Kaltwasser
3. Stephanie Mahoe
4. Stacey Alexander
5. Lacey DeLuca
6. Narmin Assria
7. Belinda Kiriakou
8. Angeles Burke
9. Callie Bundy
10. Vladimira Krasova
11. Antanique Landry
12. Anna Starodubtseva
13. Breanne Hensman
14. Francine Slobodnik
15. Taylor Carroll
16. Maria Annunziata
16. Yarishna Ayala
16. Chaundra Bagwell
16. Marcela Cabral
16. Danielle Carr
16. Becky Clawson
16. Rachelle DeJean
16. Diana Graham
16. Joanne Holden
16. Amira Lamb
16. Jana Majernikova
16. Jessica Renee
16. Amy Updike
16. Nissan Weaver
16. Sabrina Nicole

IFBB New York Pro: Big Ramy verteidigt heute seinen Titel

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Heute Abend findet die IFBB New York Pro im Tribeca Performing Arts Center statt. Vorjahressieger Mamdouh Elssbiay entschloss sich kurzfristig zur Teilnahme, obwohl er in der letzten Zeit mit einigen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte. Veranstalter des Kult-Wettkampfes im Big Apple sind Bev Francis und ihr Ehemann Steve Weinberger, die in Syosset ein sehr erfolgreiches Powerhouse Gym betreiben.

Teilnehmerliste IFBB New York Pro Men´s Bodybuilding 2014 
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Bodybuilding: Jose Raymond feiert vierten Profi-Sieg seiner Karriere

Jose Raymond hat am vergangenen Samstag die 212er Klasse der Optimum Classics gewonnen und sich damit gegen Marco Rivera und Lyndon Belgrave durchgesetzt.

Der 37-Jährige bringt sich damit als heißer Kandidat für die Olympia-Wahl im September ins Gespräch gebracht. Im letzten Jahr platzierte er sich in Las Vegas auf Rang 3. Am Samstag zeigte er jedoch etliche Verbessrungen seiner Physis und stand erstaunlich prall auf der Bühne.

In einer Woche wird er auf der New York Pro versuchen, seinen Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen.

Jay Cutler und Phil Heath im Posedown

Fitness: Michelle Blank sagt Arnolds ab

Der Shooting-Star des letzten Jahres, Michelle Blank, hat ihre Teilnahme an den Arnold Classics zurückgezogen. Die FBI-Agentin hat sich die linke Wade gerissen und wird neben der Ms. Fitness-International auch der St. Louis Pro fernbleiben müssen.

Michelle überraschte in ihrem ersten Jahr als Profi die etablierten Athleten der Szene. Mit einen dritten Platz bei der New York Pro feierte sie ihr Profi-Debüt. Ein vierter beim Grand Prix in Toronto als auch bei der Wahl zur Ms. Fitness-Olympia waren der erfolgreiche Abschluss ihrer ersten Wettkampfsaison im Profilager.

Neben ihrer Karriere als Fitness-Star ist Michelle weiterhin für das FBI tätig. Aktuell unterrichtet die Nahkampfexpertin die kommende Agentengeneration in einem Ausbildungslager der US-Regierung.

Bodybuilding: Branch Warren nimmt an Australia Grand Prix 2012 teil

Branch Warren schmiedet seinen Pläne für die kommende Saison und es ist durchaus vorstellbar, dass es zum weltweiten Triumphzug kommt. Denn der 36-Jährige will eine Woche nach der Arnold Classics nach Melbourne zum Australia Grand Prix reisen. Der Texaner gilt bei beiden Wettkämpfen als haushoher Favorit, sofern ihm seine Quadrizepsverletzung aus dem letzten Jahr nicht zu sehr anzusehen ist.

Branch bestritt bisher nur ein einziges Mal einen Wettkampf auf dem fünften Kontinent. Im Jahr 2006 kam er in Melbourne auf den fünften Platz.

Nachdem der Vize-Mr. Olympia von 2009 im letzten Jahr wegen einer Verletzung aus der Bahn geworfen wurde, scheint er die verlorene Herbstsaison mit einem berstenden Kalender im Frühjahr wieder wettmachen zu wollen. Gerüchten zufolge will Branch auch beim FIBO Grand Prix in Essen und der New York Pro auf der Bühne stehen.

Branch Warren

Profi-Bodybuilding gastiert wieder in Kanada

Nach längerer Abwesenheit kehrt das Profi-Bodybuilding wieder zurück nach Kanada. Im Rahmen der Toronto Supershow, eine der FIBO nahe kommende Fitness-Messe, wird am kommenden Wochenende der Toronto-Pro-Grand-Prix ausgetragen. Obwohl zwar die ganz großen Namen fehlen, verspricht das Teilnehmerfeld eine spannende Muskelschlacht.

Als Favorit geht ganz klar Craig Richardson ins Rennen, der Ende Mai bei der „New York Pro“ hinter Kai Greene und Ronny Rockel auf dem dritten Platz landete. Ben White und Brandon Curry sind weitere Kandidaten, die um den Einzug in die Top-3 kämpfen werden. Aber dabei ist der Pole Robert Piotrkowicz nicht zu vergessen, der das Potential hat, zur Überraschung des Abends zu avancieren. Mit dem Franzosen Lionel Beyeke steht ein weiterer Athlet in Kanada auf der Bühne, der vor wenigen Wochen auch im Big Apple auf sich aufmerskam machen konnte. Lionel belegte dort den vierten Platz und will in Toronto nun natürlich in die Medaillenränge kommen.

Roelly Winklaar beendet vorzeitig die Saison

Nachdem Roelly Winklaar Ende Mai auf der New York Pro sichtlich außer Form nicht über einen neunten Platz hinaus kam, verkündet er nun in einer Videobotschaft, dass er in dieser Saison nicht noch einmal auf der Wettkampfbühne stehen wird.

Als Grund für seine überraschend mäßige Form gab er eine Verletzung an, auf die er nicht näher einging. Der Mann aus Curacao muss damit vorzeitig eine Saison beenden, die ihn in die Spitze des Profibodybuildings hätte katapultieren können.

Roelly platzierte sich im März bei der Arnold Classic auf Rang 8, was man angesichts des starken Teilnehmerfeldes durchaus als Achtungserfolg werten kann.

Dann folgten jedoch drei Top-3-Platzierungen bei den Grand Prixs in Europa, wo er sich gegen Spitzenathleten wie Dexter Jackson und Ronny Rockel beweisen musste.

Es bleibt zu hoffen, dass sich Roelly von seiner Verletzung schneller erholen kann, als er zunächst annimmt und bei der Olympia-Wahl im September für Furore sorgt.

Roellys Wettkampfbilanz für das laufende Jahr:

# 8. Platz, Arnold Classic
# 2. Platz, British Grand Prix
# 2. Platz, Mr. Europe Grand Prix
# 3. Platz, FIBO Power Pro
# 9. Platz, New York Pro

Kai Greene gewinnt Titel und Selbstvertrauen in New York City

Nach seinem enttäuschenden siebten Platz bei der Wahl zum Mr. Olympia ist es ruhig um den ewigen Underdog aus Brooklyn geworden. Der zweimalige Arnold-Classic-Champion sagte sogar seinen Antritt in Columbus ab, um Wunden zu lecken und an seinem Comeback zu arbeiten.

Eine Entscheidung, die sich mehr als ausbezahlt hat. Kai Greene präsentierte sich vor heimischer Kulisse in einer sensationellen Form, die neue Maßstäbe setzte. Greene war es gelungen, seine extreme Masse mit einer unwirklich anmutenden Definition zu paaren. Der 35-Jährige hatte zwar zu Beginn der Veranstaltung einen leichten Wasserfilm unter der Haut, dieser verflüchtigte sich jedoch nach den ersten Posen und offenbarte eine pralle und mit Streifen besetzte Muskulatur. Greenes Augen saßen tief in seinem Gesicht und zeigten damit klar, dass Kais Vorbereitung die wohl bisher härteste in seiner Karriere war.

Kai brachte eine Form auf die Bühne, gegen die die Konkurrenz nicht ankommen konnte – auch ein wie immer sehr gut vorbereiteter Ronny Rockel nicht. Der symphatische Sachse wusste mit einer sehr guten Linie und tiefen Einschnitten zu überzeugen. Zweifellos war er der “schönere” Athlet, konnte aber gegen die freakige Masse und den Heimvorteil des Lokalmatadoren nichts ausrichten. Es ist bemerkenswert, dass Ronny seine Top-Form bereits seit der Arnold-Classic hält. Eine Leistung, die vor ihm nur legendäre Athleten wie Robbie Robinson oder Vince Taylor zeigen konnten.

Das letzte zu vergebende Edelmetall ging an Craig Richardson, der im Big Apple nach nunmehr knapp 7-jähriger Profikarriere endlich seinen Durchbruch schaffte. Der Studiobesitzer aus New Jersey konnte sich zwar vor zwei Jahren in Saccramento auf den zweiten Platz vorkämpfen, landete aber bei den großen Events stets jenseits der Top-10. Craig hat am Wochenende ein deutliches Ausrufezeichen hinter seinen Namen gesetzt, dass ihm auch bei der Olympia-Wahl im September zu mehr verdienter Aufmerksamkeit verhelfen sollte.

Die Enttäuschung des Abends war Roelly Winklaar. Im Vorfeld wurde er einstimmig als Top-3-Kandidat gehandelt. Als er jedoch in das Bühnenlicht trat, wurde klar, dass er für den Einzug in die Top-10 kämpfen muss. Roelly zeigte jene glatte Muskulatur, die ihm auch schon beim FIBO-Grand-Prix harte Kritik einbrachte. Nur diesmal zeigte das Kampfgericht keine Gnade, sondern strafte mit Roellys neunten Platz einen der talentiertesten Athleten der Szene verdient ab.

Kai Greene
Die Ergebnisse der New York Pro 2011
1. Kai Greene
2. Ronny Rockel
3. Craig Richardson
4. Lionel Beyeke
5. Robert Burneika
6. Michael Kefalianos
7. Khalid Almohsinawi
8. Jason Huh
9. Roelly Winklaar
10. Brandon Curry
11. Cedrick McMillan
12. Lou Joseph
13. Alexandre Nataf
14. David Watson
15. Grigori Atoyan
16. Milton Holloway, Jr.
16. Yans Salaks
Ben White
Pavol Jablonicky