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CREATIN XT 2.0: NEU und 100% Prozent Aspartamfrei!

Neu im BMS Sortiment ist die Version 2.0 des seit Jahren bewährten und beliebten CREATIN XT.

Creatin hat seinen Stammplatz unter den Supplementen wie kein anderes im Sturm erobert. Neben Protein ist es ohne Wenn und Aber das wirkungsvollste Supplement, um Schnellkraft und Muskulatur aufzubauen. Dabei ist Creatin nicht nur in Verbindung mit einer sportgerechten, proteinreichen Ernährung für den Muskelaufbau von Vorteil.

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Es wird unter anderem mit Erfolg für den reinen Zuwachs der Schnellkraft bei Gewichthebern, Kraftdreikämpfern und in anderen Schnellkraftdisziplinen eingesetzt und auf Grund seiner Erhöhung der körperlichen Leistungsfähigkeit in nahezu allen Disziplinen geschätzt (bei Schnellkrafttraining im Rahmen kurzzeitiger intensiver körperlicher Betätigung, also einem typischen Bodybuildingtraining: kurze intensive Trainingseinheiten.

CREATIN XT besteht jedoch nicht nur aus Creatin. Durch den Zusatz eines modernen Nährstoff-Komplexes bestehend aus den Kohlenhydraten Dextrose und Maltose, dem Mineral Chrom (trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen und zur Erhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei) sowie einer Aminosäure wird CREATIN XT vervollständigt.

CREATIN XT bietet eine preiswerte und trotzdem wirkungsvolle CREAVITARGO-Alternative. Sie benötigen lediglich einen Shaker, CREATIN XT und etwas Wasser, um die Wirkung dieses leckeren Orangendrinks spüren zu können. Um die optimale Wirkung zu erzielen, sollte CREATIN XT idealerweise zweimal pro Tag konsumiert werden. Um einen effektiven Creatinspiegel im Blut zu erreichen, ist eine Einnahme von mindestens 3 g Creatin täglich erforderlich!

CREATIN XT ist ab sofort im BMS Shop erhältlich

 

Wissenschaft: Creatin in Kombination mit Krafttraining beugt Muskelverlust bei Älteren vor

Zwischen dem 40. und 60.Lebensjahr bauen Menschen ca. 20 % ihrer Muskelmasse ab. Der Verlust von Muskelsubstanz und dem damit einhergehenden Kraftrückgang, vermindert die Lebensqualität, verringert die Knochendichte und führt bei Senioren zu schweren Stürzen. Der altersbedingte Muskelabbau verändert auch den Stoffwechsel negativ, denn unter anderem wird die Blutzuckerregulierung beeinträchtigt. Zwei Wissenschaftler der McMaster Universität in Hamilton, Kanada überprüften zahlreiche Studien und Analysen aus den Jahren 1998- 2013 zum Thema
Creatin und Widerstandstraining im Zusammenhang mit dem Alterungsprozess. Michaela Devries und Stuart Philips kamen nach eingehender Analyse der Datensätze zu dem Ergebnis, dass die Kombination von sinnvollem Krafttraining und die gleichzeitige Einnahme von Creatin den Erhalt der Muskelsubstanz bei älteren Personen positiv beeinflusst. Der Alterungsprozess insgesamt, so die Wissenschaftler in Ihrem Abschlussbericht, wird verlangsamt.
(Quelle: Medicine Science Sports Exercise, 46:1194-1203, 2014)

Tipp: Creatin mit Transportsystem-Matrix

Creatin mit einer speziellen Transportsystem-Matrix ist eine sehr wirkungsvolle Creatinvariante. Durch die hinzugefügte Transportsystem Matrix wird die körpereigene Insulinausschüttung maximal stimuliert. Durch diesen Vorgang werden spezielle Bindungsproteine aktiviert, welche die Creatinmoleküle aus der Blutbahn in die Muskelzellen befördern. Je mehr Creatin in die Muskelzellen gelangt, desto größer ist der Muskel- und Kraftzuwachs. Tests haben gezeigt, dass die Creatinaufnahmefähigkeit der Muskelzellen auf diese Weise deutlich gesteigert werden kann. Kraft, Muskelmasse und Körpergewicht steigen dadurch signifikant.

Aufgrund seiner hohen Wirksamkeit genügt es Creatin mit Transportsystem-Matrix in der Regel 1-2 mal täglich anzuwenden. Dadurch vereinfacht sich die tägliche Einnahme, die normalerweise bei Creatin üblich ist. Auch Athleten, die bereits einfaches Creatin-Monohydrat einnehmen und deren Creatinspeicher eigentlich schon aufgeladen sein sollten, reagieren mit einem deutlichen Leistungszuwachs auf ein Creatin mit spezieller Transportsystem-Matrix.

CreaVitargo von BMS-Sporternährung

CreaVitargo von BMS-Sporternährung- ein Meilenstein in der Geschichte des Kraftsports. Doch was unterscheidet CreaVitargo von anderen Creatinprodukten? Das Geheimnis liegt in der Zusammensetzung von CreaVitargo, denn wie der Name bereits vermuten lässt enthält es neben Creatin das schwedische Kohlenhydrat Vitargo®.

Jedem Kraftsportler ist Creatin ein gängiger Begriff. Kein Wunder, schließlich handelt es sich beim meist verwendeten Sportnahrungsprodukt um das wohl stärkste natürliche Supplement. Das schwedische Kohlenhydrat Vitargo, hingegen, ist ein einzigartiges, hochmolekulares Kohlenhydrat, das frei von Einfachzuckern ist, aber Insulin in identischer Weise wie Dextrose stimuliert.

Creatinprodukte, die Dextrose oder Maltodextrin enthalten, verursachen aufgrund ihrer hohen Osmolalität (Zeit, in der sie im Magen bleiben) häufig Magenprobleme. Derartige Nebenwirkungen treten bei CreaVitargo nicht auf, da es eine ca. 80 % niedrigere Osmolalität besitzt. Nach der Einnahme von CreaVitargo wird es somit sehr schnell aus dem Magen in den Darm- und von dort aus in den Blutkreislauf gepumpt.

Creatin und Vitargo® gelangen somit zusammen in den Blutkreislauf und synchronisieren den Creatin- und Insulinspiegel. Durch die zeitgleiche Präsenz von Creatin und Insulin kommt es zu einem Maximum an Creatintransport zu den Muskeln.

Die Erfahrung mit CreaVitargo hat gezeigt, dass eine bewusste eiweißreiche Ernährung und hartes Training in Kombination mit einer CreaVitargo Kur ungeahnte Ergebnisse hervorbringt. Diese enorme Wirkung von CreaVitargo sucht bisher noch Ihresgleichen und ist einzigartig unter allen Creatinprodukten!

Wie man Creatin richtig anwendet

F: Ich nehme dreimal am Tag je einen gehäuften Teelöffel Creatin (= 5 g) mit 0,2 l Wasser ein. Dabei halte ich mich genau an die Anleitung auf dem Etikett und achte darauf das Creatin zwischen den Mahlzeiten anzuwenden. Trotzdem bin ich von den Resultaten bislang enttäuscht. Nach drei Wochen habe ich erst ein Kilogramm zugenommen und warte nach wie vor auf den erhofften Kraftzuwachs. Kann es sein, dass ich irgend etwas falsch mache?

A: Für eine maximale Creatinwirkung müssen vier Voraussetzungen erfüllt werden: 1.) den richtigen Einnahmezeitpunkt finden, 2.) ausreichend Wasser trinken, 3.) körpereigenes Insulin aktivieren und 4.) korrekte Creatinmenge einnehmen. Konkret bedeutet dies folgendes: Der Körper kann Creatin am besten dann speichern, wenn die Insulinsensivität am größten ist, d.h. Creatin sollte morgens direkt nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen eingenommen werden sowie im Anschluß an das Training. Pro Creatindosis müssen ca. 0,6 l Flüssigkeit getrunken werden. Ich empfehle die Creatineinzelportion auf 7 g festzulegen, was bedeutet, dass 600 ml Flüssigkeit erforderlich sind. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig um das eingenommene Creatin rasch aus dem Magen ins Blut zu geleiten. Wer zu wenig trinkt, dessen Creatin bleibt zu lange im Magen sitzen und verursacht häufig Magen- beschwerden und Durchfall.

Als nächstes muß das Creatin möglichst schnell aus dem Blut in die Muskelzellen transportiert werden. Hier kommt das körpereigene Insulin ins Spiel, welches gleichzeitig mit der Creatineinnahme aktiviert werden muß, andernfalls werden die Creatinmoleküle von den Nieren ruckzuck abgebaut und als Creatinin über den Harn wieder ausgeschieden. Der beste und einfachste Weg körpereigenes Insulin zu stimulieren ist, ein Creatinprodukt mit Transportsystem Matrix zu verwenden. Eine Transportsystem Matrix enthält Substanzen, die die körpereigene Insulinausschüttung optimal stimulieren und dadurch den Creatintransport in die Muskelzellen sicherstellen. Vergessen Sie pures Creatinpulver, Brausecreatin (engl. Effervescent Creatine), Creatinkapseln und -Tabletten. Sie verschenken damit nur einen Großteil der Creatinwirkung, weil die Resorption zu gering ist.

Trinken Sie während der ersten 7 Tage morgens nach dem Aufstehen und direkt nach dem Training jeweils eine Portion CreaVitargo mit 600 ml Wasser vermischt. Ab dem 8. Tag genügt bereits ein Drink nach dem Training (bzw. an trainingsfreien Tagen ungefähr zeitgleich). Vergessen Sie auch Aussagen wie, „ein 100 kg schwerer Athlet muss mehr Creatin einnehmen als ein 70 kg schwerer“. Das ist Blödsinn. Beide Athleten können die selbe Creatindosierung verwenden, der einzige Unterschied ist, dass es bei dem schwereren Athleten eben 2-3 Tage länger dauert, bis die die Creatinspeicher aufgefüllt sind und die volle Wirkung eintritt. Ob Sie jetzt nach 7 Tagen mit Creatin aufgeladen sind oder nach 11 Tagen, was spielt das für eine Rolle? Lassen Sie sich nicht von Pseudoexperten verwirren, die behaupten eine erfolgreiche Creatinanwendung erfordere einen superspeziell ausgetüfftelten Einnahmeplan.

von D. Sinner Autor  des Buches ‚Der Steroidersatz 2006‘ und des Bestsellers „ANABOLE STEROIDE 2010 – Das schwarze Buch.. Er vermittelt Ihnen praxisnahe Infos über Ernährung und Zusatzpräparate.

Creatin und Gesundheit

F: Ich nehme Creatin bereits seit zwei Jahren kurweise ein. In der Regel mache ich eine sechswöchige Creatinkur gefolgt von einer vierwöchigen Pause. Da ich mit den Ergebnissen bislang immer zufrieden war, möchte ich dieses Schema gerne beibehalten. Allerdings mache ich mir in letzter Zeit vermehrt Gedanken ob sich mein regelmäßiger Creatinkonsum eventuell negativ auf meine Gesundheit ausübt. Gibt es irgendwelche Studien, die etwas über die Sicherheit bzw. Unbedenklichkeit einer Creatinanwendung aussagen?

Creatin und Gesundheit

A: Creatin ist eine der wohl am intensivsten erforschten Substanzen auf dem Sportnahrungsmittelsektor.

Es gibt in der Zwischenzeit eine Vielzahl an seriösen wissenschaftlichen Studien, die sich mit der Frage nach der gesundheitlichen Unbedenklichkeit einer Creatin- anwendung auseinandergesetzt haben.

Sämtliche klinischen Untersuchungen, die mit Tagesdosierungen von 1,5-25 Gramm Creatin über drei Tage bis hin zu 365 Tagen sowohl an Krankenhaus- patienten, untrainierten Personen als auch Athleten durchgeführt wurden, haben bislang nur eine einzige „Nebenwirkung“ ergeben und zwar Gewichtszunahme. Durch eine verstärkte Flüssigkeitseinlagerung im Muskel kommt es zu der angesprochenen Gewichtszunahme, die im Falle von Bodybuildern natürlich willkommen ist. In der Vergangenheit gab es Befürchtungen, dass eine langdauernde Creatinanwendung die körpereigene Creatinproduktion unterdrücken könnte. Studien haben jedoch ergeben, dass der Creatinspiegel in der Muskulatur innerhalb von vier Wochen nach Beendigung einer Creatinkur wieder auf dem Normalniveau angekommen ist und dort auch bleibt. Somit kann eine Beeinträchtigung der körpereigenen Creatinsynthese ausgeschlossen werden.

Creatin und GesundheitDie Nierenfunktion wird durch eine Creatineinnahme ebenfalls nicht negativ beeinflusst. Sowohl Studien, die mit täglich 20 g Creatin über 5 Tage als auch über einen Zeitraum von 9 Wochen absolviert wurden, konnten keine Beeinträchtigung der normalen Nierenfunktion feststellen. Lediglich die Creatinausscheidungswerte im Harn waren erhöht, was jedoch nur bedeutet, dass ein Teil des eingenommenen Creatins vom Körper ungenutzt ausgeschieden wurde. Weiterhin konnte keine Erhöhung der Leberwerte während einer Creatineinnahme gemessen werden. Ein negativer Einfluss von Creatin auf die Leber kann daher ebenfalls ausgeschlossen werden. Darüber hinaus wurde eine Vielzahl an Studien durchgeführt, die herausfinden sollten ob Creatin das Auftreten von Muskelverletzungen erhöht, ob es das Elektrolytgleichgewicht in der Muskelzelle durcheinanderbringt und ob es Muskelkrämpfe sowie Dehydrierung (Flüssigkeitsverlust) verursacht. Auch hier konnte während den Untersuchungen kein Anhaltspunkt gefunden werden, der Creatin mit diesen Problemen in Verbindung bringt. Selbst Studien, die unter tropischen Klimabedingungen mit austrainierten Athleten durchgeführt wurden, konnten bei Creatinkonsumenten keine erhöhte Neigung zu Muskelkrämpfen, Verletzungen oder Dehydrierung feststellen. Legt man die zahlreich zur Verfügung stehende wissenschaftliche Creatinliteratur zu Grunde, so kann man mit Fug und Recht behaupten, dass Creatin eine sichere und gesundheitlich unbedenkliche Substanz ist. Eine erst kürzlich beim alljährlichen ‚American College of Sports Medicine Congress‘ veröffentlichte Creatinstudie, die gar über einen Zeitraum von zwei Jahren ging, ergab, dass bei der Creatingruppe keine abnormalen Körperfunktionen bzw. gesundheitlichen Beeinträchtigungen festgestellt wurden.

von D. Sinner Autor  des Buches ‚Der Steroidersatz 2006‘ und des Bestsellers „ANABOLE STEROIDE 2010 – Das schwarze Buch.. Er vermittelt Ihnen praxisnahe Infos über Ernährung und Zusatzpräparate.

CREATIN: Was wirkt und was nicht!

Erfahren Sie welche Creatinform wirklich Ergebnisse bringt und welche nicht!
von Sportwissenschaftler R. Pohl
Was Creatin wirklich bringt

Bereits kurz nach seiner Markteinführung im Jahr 1995 entwickelte sich Creatin zum meistgekauften und beliebtesten Muskelaufbaupräparat in Deutschland. Um die riesige Nachfrage unter den Athleten zu befriedigen, wurden ständig neue Creatinpräparate in die Angebotspalette aufgenommen. Ob als Pulver, Tablette, Kapsel, Flüssigkeit oder als sprudelndes Brausegetränk, kaum eine Anwendungsform wurde seitens der Creatinhersteller außer acht gelassen. Betrachtet man die Creatinthematik jedoch von der wissenschaftlichen Seite, so wird schnell klar, dass manche Creatinformen leider nur wenig Sinn machen und der Athlet folglich kaum davon profitiert. Wer hingegen das richtige Creatin in seiner optimalen Form einnimmt, wird schnell mit einem deutlichen Kraft- und Muskelzuwachs belohnt. Um Ihnen die Auswahl bezüglich Creatin zu erleichtern, finden Sie im folgenden eine Beurteilung der gängigen Creatinformen.

Beurteilungsskala:
* nicht empfehlenswert
** wenig empfehlenswert
*** bedingt empfehlenswert
**** empfehlenswert
***** sehr empfehlenswert

Flüssigcreatin: Vorgefertigte, käufliche Creatinflüssigprodukte sind die absolut schlechteste und unwirksamste Creatinvariante, die es gibt. Eine Besonderheit von Creatin Monohydrat ist, dass es nach längerem Kontakt mit Flüssigkeiten jeglicher Art in die Substanz Creatinin zerfällt. Creatinin ist das physiologische Abbauprodukt von Creatin und ist für die Belange von Sportlern völlig wirkungslos. Creatinin ist exakt die Substanz, die Sie über den Urin ausscheiden, wenn Sie zuviel Creatin eingenommen haben. Auch der Merck Index, das anerkannte wissenschaftliche Standardwerk über chemische Substanzen, schreibt, dass Creatin in einer flüssigen Lösung nach und nach zu Creatinin abgebaut wird. Aus diesem Grund sollte man z.B. alle Creatinpulverprodukte nach dem Einrühren in Wasser oder Saft stets ohne Verzögerung vollständig auftrinken. Wer sein Creatingetränk bereits am frühen Morgen zubereitet um es dann im Laufe des Tages auf der Arbeit zu trinken, der begeht einen großen Fehler, da ein erheblicher Teil des vorgemischten Creatins bereits zu Creatinin zerfallen ist. In Anbetracht dieser Tatsache ist es erschreckend, feststellen zu müssen, dass eine Reihe von Sportnahrungsmittelfirmen dazu übergegangen sind, vorgefertigte Flüssigcreatinprodukte in ihre Angebotspalette aufzunehmen. Dieses Vorgehen ist völlig unakzeptabel, denn anstatt laut Etikett so und soviel Creatin zu enthalten, findet man in den vorgefertigten Flüssigcreatinprodukten etwas anderes vor, nämlich unwirksames Creatinin oder bestenfalls eine Mischung aus Creatinin und noch nicht vollständig zersetztem Creatin. Jeder Sportler sollte um vorgefertigte Creatinflüssigprodukte einen weiten Bogen machen. Verschwenden Sie nicht Ihr Geld für diesen Humbug.
Fazit: * nicht empfehlenswert

Creatintabletten: Creatintabletten sind ebenfalls eine ungünstige Einnahmevariante. Die Tablettenform enthält leider eine Reihe von Bindestoffen, die dafür sorgen, dass das Creatin nach der Tablettierung nicht wieder in Pulver zerfällt. Der Nachteil ist, dass die Löslichkeit der Creatintablette damit herabgesetzt wird. Will heißen, die Aufnahme des Creatinwirkstoffes über den Magen-Darm-Trakt ins Blut dauert zeitlich viel zu lange. Für die Wirksamkeit von Creatin ist es jedoch entscheidend, dass die Creatinmoleküle nach der Einnahme zügig in den Blutkreislauf transportiert werden und nicht stundenlang im Magen verweilen. Ein weiterer negativer Aspekt bei Creatinkautabletten ist die fehlende Insulinausschüttung. Insulin ist für den Transport von Creatin aus dem Blut in die Muskelzellen verantwortlich. Da der Insulinausstoß hier ausbleibt, kommt es zwangsläufig zu einer sehr hohen Creatinausscheidungsrate.
Fazit: * nicht empfehlenswert

Creatinkautabletten: Creatinkautabletten sind nicht viel besser als normale Creatintabletten. Creatinkautabletten enthalten in der Regel auch etwas einfache Kohlenhydrate (meist Zucker) um die Geschmacksnerven zu befriedigen. Zwar kommt es durch die zugesetzten Kohlenhydrate zu einer Insulinausschüttung, doch ist diese bei weitem nicht ausreichend um das Creatin aus dem Blut in dieWas Creatin wirklich bringt

Muskelzellen zu pressen. Der wohl schwerwiegendste Nachteil von Creatinkautabletten ist, dass die Tabletten, wie der Produktname bereits erschließen läßt, gekaut werden und dabei nicht ausreichend Flüssigkeit aufgenommen wird. Die Hersteller von Creatinkautabletten argumentieren, dass der große Vorteil in der einfachen Handhabung liege. Man könne Tabletten überall einnehmen, da man sie nur kauen muß und dabei kein Wasser etc. benötigt. Dies ist jedoch nur die halbe Wahrheit. Um eine Portion Creatin (5-7 g) über den Magen-Darm-Trakt ins Blut zu geleiten, benötigt der Körper laut wissenschaftlichen Studien ca. 750 ml Flüssigkeit. Es ist gerade bei Creatin extrem wichtig, während der Einnahme gleichzeitig genügend zu trinken.
Fazit: * nicht empfehlenswert
Was Creatin wirklich bringt

Creatinkapseln: Auch Creatinkapseln sind keine besonders geeignete Einnahmeform um maximale Resultate zu erzielen. Der Vorteil von Kapseln gegenüber Tabletten ist, dass Kapseln im Magen schneller resorbiert werden als Tabletten. Voraussetzung ist jedoch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Der Hauptnachteil bei Creatinkapseln ist die fehlende Insulinausschüttung. Da Creatinkapseln nach der Einnahme keinen Insulinausstoß im Körper hervorrufen, ist der Creatintransport vom Blut in die Muskelzellen relativ gering. Dies wiederum resultiert in schwachen Aufbauerfolgen bei gleichzeitig hoher Creatinausscheidungsrate. Außerdem bieten Creatin- kapseln ein schlechtes Preis-Leistungsverhältnis, da Creatinkapseln Gramm für Gramm im Vergleich zu anderen Creatinformen teuer sind.
Fazit: ** wenig empfehlenswert

Creatinriegel: Creatinriegel sind im Prinzip nichts anderes als gewöhnliche Eiweißriegel, denen eine gewisse Menge an Creatin Monohydrat zugesetzt wurde. Auffallend ist, dass die meisten dieser Riegel lediglich 2-3 g Creatin enthalten, was deutlich unter der 5-7 g Marke liegt, die generell als optimale Creatineinzelportion erachtet wird. Der Grund weshalb man äußerst selten
5-7 g Creatin pro Riegel findet, ist, dass viele Firmen leider die hohen

Herstellungskosten scheuen. Obwohl die Idee, Creatin in einen wohlschmeckenden Riegel für unterwegs zu packen, prinzipiell eine gute ist, so fällt ein negativer Aspekt schwerwiegend ins Gewicht: Viele Creatinriegel enthalten eine relativ hohe Menge an Fett. Die gleichzeitige Aufnahme von Fett und Creatin verringert jedoch die Intensität der Insulinausschüttung, die die vielen Kohlenhydrate im Riegel normalerweise hervorrufen, und damit auch den Creatintransport zu den Muskelzellen. Die Creatinresorbtion verläuft nicht optimal. Achten Sie deshalb beim Kauf von Creatinriegeln darauf, dass der Riegel maximal 1-2 g Fett enthält. Ist der Fettanteil höher, so muß von einem Verzehr aus den vorgenannten Gründen abgeraten werden. Ein guter Creatinriegel sollte wenig Fett liefern und mindestens 5 g Creatin Monohydrat enthalten. Sind diese beiden Voraussetzungen erfüllt, so spricht nichts dagegen, hin und wieder einen Creatinriegel zu verzehren, zumal die beigefügten Kohlenhydrate die Creatinverwertung aufgrund der aktivierten Insulinausschüttung verbessern.
Fazit: *** bedingt empfehlenswert

Brausecreatin: Bei Brausecreatin handelt es sich um eine Verbindung aus Creatin, Natriumbikarbonat und Zitronensäure. Wird dieses Gemisch in ein Glas Wasser gegeben, so sprudelt es auf, ähnlich einer Vitaminbrausetablette. Der Vorteil von Brausecreatin ist, dass diese Lösung nach der Einnahme den ph-Wert im Magen reduziert, wodurch das Creatin schneller resorbiert wird und zügig ins Blut gelangt. Das Problem ist jedoch hier die fehlende Insulinausschüttung. Somit bleibt das Creatin quasi auf halbem Wege stecken. Es gelangt problemlos aus dem Magen ins Blut, aber der Transport aus dem Blut in die Muskulatur ist gering. Nachteilig wirkt sich ebenfalls der Kostenfaktor aus. Gramm für Gramm gerechnet gehört Brausecreatin zu den sehr teuren Creatinformen.
Fazit: *** bedingt empfehlenswert

Creatinpulver: Reines Creatinpulver in seiner geschmacksneutralen Form ist die am meisten gekaufte Creatinvariante. Es ist überall erhältlich, preislich attraktiv und relativ problemlos anzuwenden. Die Tagesdosierung liegt im Regelfall bei 10-20 g, aufgeteilt auf 2-4 Einzelgaben. Wichtig ist eine ausreichende, begleitende Flüssigkeitszufuhr. Pro 5 g Creatin sollten 500-750 ml Wasser getrunken werden. Wer diese Regel mißachtet, erschwert dem Körper die Creatinresorbtion über den Magen-Darm-Trakt wesentlich. Der wohl größte Nachteil bei reinem Creatinpulver sind die häufig sehr hohen Creatinausscheidungswerte. Da reines Creatinpulver – selbst in Kombination mit Fruchtsaft – keine bzw. nur eine geringe Insulinausschüttung hervorruft, ist der Creatintransport in die Muskelzellen nicht optimal. Zuviel Creatin verbleibt im Blutkreislauf, nur um anschließend von den Nieren abgebaut und über den Urin ungenutzt als Creatinin ausgeschieden zu werden. Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: Reines Creatinpulver ist nach wie vor empfehlenswert, aber es gibt mittlerweile wirkungsvollere und modernere Creatinformen.
Fazit: *** bedingt empfehlenswert
Was Creatin wirklich bringt

Creatin mit Transportsystem Matrix: Creatin mit Transportsystem Matrix ist eine Weiterentwicklung gegenüber reinen Creatin Monohydrat Produkten. Die zugefügte Transportsystem Matrix in Form von hochglykämischer Dextrose und osmotisch wirkenden Mineralstoffen stimuliert die körpereigene Insulinausschüttung. Dadurch werden spezielle Bindungsproteine aktiviert, welche die Creatinmoleküle aus der Blutbahn in die Muskelzellen transportieren. Je mehr Creatin in die Muskelzellen gelangt, desto größer ist der Muskel- und Kraftzuwachs. Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass die Creatinaufnahmefähigkeit der Muskelzellen auf diese Weise um über 60% gesteigert werden kann. Dies resultiert in deutlichen Aufbauerfolgen in puncto Kraft, Muskelmasse und Körpergewicht.

Aufgrund seiner hohen Wirksamkeit genügt es Creatin mit Transportsystem Matrix 1-2 mal am Tag anzuwenden. Dadurch vereinfacht sich die umständliche, mehrfach tägliche Einnahme, die normalerweise bei Creatin üblich ist erheblich. Selbst Athleten, die bereits herkömmliches Creatin einnehmen und deren Creatinspeicher eigentlich schon aufgeladen sein sollten, reagieren mit einem signifikanten Leistungszuwachs auf Creatin mit Transportsystem Matrix. Dies belegt, dass das muskelaufbauende Potential von Creatin bei ausreichender Insulinausschüttung besser zum Tragen kommt. Einen kleinen Wehrmutstropfen gibt es bei dieser Creatinvariante allerdings auch: Da die hochglykämische Dextrose schneller ins Blut aufgenommen wird als das Creatin, verlaufen die Creatin- und Insulinblutspiegelwerte nicht synchron. Ein Teil des Creatins gelangt erst dann vom Magen über den Dünndarm in den Blutkreislauf, wenn der Insulinspiegel im Blut bereits wieder am Absinken ist, mit der Folge, dass für diesen Creatinteil keine Bindungsproteine mehr zur Verfügung stehen und der Transport in die Muskelzelle nicht stattfinden kann. Trotz dieses Aspekts ist es wissenschaftlich erwiesen, dass Creatin mit Transportsystem Matrix erheblich wirksamer ist als Creatin ohne Transportsystem Matrix. Creatin mit Transportsystem Matrix ist gut, aber nicht perfekt.
Fazit: **** empfehlenswert

Creatin plus Vitargo®:
Die Kombination von Creatin und Vitargo® ist ganz ohne Zweifel die Creatinformel der Zukunft und garantiert die mit Abstand besten Aufbauerfolge. Vitargo® ist ein hochmolekulares, ultralangkettiges Kohlenhydrat, das frei von dickmachenden Einfachzuckern ist und in Verbindung mit Creatin und Wasser eine extrem hypotone Lösung bei sehr niedriger Osmolalität bildet. Dabei fungiert Vitargo® wie eine Art Pumpe, d. h. es zieht das Creatin vom Magen über den Dünndarm in den Blutkreislauf. Der Vorteil ist, dass Creatin sowie das insulinstimulierende Vitargo® nun gleichzeitig in den Blutkreislauf eintreten. Damit werden die Creatin- und Insulinblutspiegelwerte synchronisiert und es kommt zu einem MAXIMUM an Creatintransport in die Muskulatur. Da Vitargo® die Magenpassage von Creatin erheblich beschleunigt, wird das Creatin nur relativ kurz der Magensäure ausgesetzt und es gelangt somit unbeschadet ins Blut. Gleichzeitig wird durch die sehr kurze Magenverweildauer die Gefahr von Magenproblemen mit Creatin drastisch reduziert. Ein weiterer Vorteil von Vitargo® ist, dass es nach dem Training die Muskelglykogenspeicher um 70% schneller und besser wiederauffüllt als herkömmliche Creatintransportsystem aus Dextrose oder Maltodextrin, was die körperliche Erholung deutlich beschleunigt. Creatin plus Vitargo® ist der ultimative Creatindrink um nach dem Training dieMuskulatur möglichst schnell und effektiv mit Creatin und Glykogen aufzuladen und so eine anabole Syperhydration der Muskelzellen zu bewirken. Das Geheimnis von Creatin plus Vitargo® besteht, um es auf einen Nenner zu bringen, in der Tatsache, dass es ein Maximum an Creatin UND Glykogen in die Muskeln pumpt und folglich einen drastischen Anstieg des Muskelumfangs bewirkt, wie es bis dato noch mit keiner Creatinformel möglich war.
Fazit: ***** sehr empfehlenswert

Creatin ist nicht gleich Creatin!

Welche Creatinform ist die wirkungsvollste?
Worauf Sie bei der Creatinauswahl achtgeben müssen!

Bereits kurz nach seiner Markteinführung im Jahr 1995 entwickelte sich Creatin zum meistgekauften und beliebtesten Muskelaufbaupräparat in Deutschland. Um die riesige Nachfrage unter den Athleten zu befriedigen wurden ständig neue Creatinpräparate in die Angebotspalette aufgenommen. Ob als Pulver, Tablette, Kapsel, Flüssigkeiten oder sprudelndes Brausegetränk, kaum eine Anwendungsform wurde seitens der Creatinhersteller außer acht gelassen. Betrachtet man die Creatinthematik jedoch von der wissenschaftlichen Seite, so wird schnell klar, daß manche Creatinformen leider nur wenig Sinn machen und der Athlet folglich kaum davon profitiert. Wer hingegen das richtige Creatin in seiner optimalen Form einnimmt, wird schnell mit einem deutlichen Kraft- und Muskelzuwachs belohnt. Um Ihnen die Auswahl bezüglich Creatin zu erleichtern, finden Sie im folgenden eine Beurteilung der gängigen Creatinformen.

Creatintabletten: Creatintabletten sind die absolut ungünstigste Einnahmevariante. Die Tablettenform enthält leider eine Reihe von Bindestoffen, die dafür sorgen, dass das Creatin nach der Tablettierung nicht wieder in Pulver zerfällt. Der Nachteil ist, dass die Löslichkeit der Creatintablette damit herabgesetzt wird. Will heißen, die Aufnahme des Creatinwirkstoffes über den Magen-Darm-Trakt ins Blut dauert zeitlich viel zu lange. Für die Wirksamkeit von Creatin ist es jedoch entscheidend, dass die Creatinmoleküle nach der Einnahme zügig in den Blutkreislauf transportiert werden und nicht stundenlang im Magen verweilen. Ein weiterer negativer Aspekt bei Creatintabletten ist die fehlende Insulinausschüttung. Insulin ist für den Transport von Creatin aus dem Blut in die Muskelzellen verantwortlich. Da der Insulinausstoß hier ausbleibt, kommt es zwangsläufig zu einer hohen Creatinausscheidungsrate.

Fazit: nicht empfehlenswert

Creatinkautabletten: Creatinkautabletten sind nicht viel besser als normale Creatintabletten. Creatinkautabletten enthalten in der Regel auch etwas einfache Kohlenhydrate (meist Zucker) um die Geschmacksnerven während des Kauens zu befrieidgen. Zwar kommt es durch die zugesetzten Kohlenhydrate zu einer Insulinausschüttung, doch ist diese bei weitem nicht ausreichend um das Creatin aus dem Blut in die Muskelzellen zu pressen. Der wohl schwerwiegendste Nachteil von Creatinkautabletten ist, dass die Tabletten, wie der Produktname schon erschließen läßt, gekaut werden und dabei nicht ausreichend Flüssigkeit aufgenommen wird. Die Hersteller von Creatinkautabletten argumentieren, dass der große Vorteil in der einfachen Handhabung liege. Man könne Tabletten überall einnehmen, da man sie nur kauen muß und dabei kein Wasser etc. benötigt. Dies ist jedoch nur die halbe Wahrheit. Um eine Portion Creatin (5-7 g) über den Magen-Darm-Trakt ins Blut zu geleiten, benötigt der Körper laut wissenschaftlichen Studien ca. 750 ml Flüssigkeit. Es ist gerade bei Creatin extrem wichtig, während der Einnahme gleichzeitig genügend zu trinken.

Fazit: nicht empfehlenswert

Creatinkapseln: Auch Creatinkapseln sind keine besonders geeignete Einnahmeform um maximale Resultate zu erzielen. Der Vorteil von Kapseln gegenüber Tabletten ist, dass Kapseln im Magen schneller resorbiert werden als Tabletten. Voraussetzung ist jedoch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Der Hauptnachteil bei Creatinkapseln ist die fehlende Insulinausschüttung. Da Creatinkapseln nach der Einnahme keinen Insulinausstoß im Körper hervorrufen, ist der Creatintransport vom Blut in die Muskelzellen relativ gering. Dies wiederum resultiert in schwachen Aufbauerfolgen bei gleichzeitig hoher Creatinausscheidungsrate. Außerdem bieten Creatinkapseln ein schlechtes Preis-Leistungsverhältnis, da Creatinkapseln Gramm für Gramm im Vergleich zu anderen Creatinformen teuer sind.

Fazit: wenig empfehlenswert

Brausecreatin: Bei Brausecreatin handelt es sich um eine Verbindung aus Creatin, Natriumbikarbonat und Zitronensäure. Wird dieses Gemisch in ein Glas Wasser gegeben, so sprudelt es auf, ähnlich einer Vitaminbrausetablette. Der Vorteil von Brausecreatin ist, dass diese Lösung nach der Einnahme den ph-Wert im Magen reduziert, wodurch das Creatin schneller resorbiert wird und zügig ins Blut gelangt. Das Problem ist jedoch hier die fehlende begleitende Insulinausschüttung. Somit bleibt das Creatin quasi auf halbem Wege stecken: Es gelangt problemlos aus dem Magen ins Blut, aber der Transport aus dem Blut in die Muskulatur ist gering. Nachteilig wirkt sich ebenfalls der Kostenfaktor aus. Gramm für Gramm gerechnet gehört Brausecreatin ebenfalls zu den sehr teuren Creatinformen.

Fazit: bedingt empfehlenswert

Creatinpulver: Reines Creatinpulver in seiner geschmacksneutralen Form ist die am meisten gekaufte Creatinvariante. Es ist überall erhältlich, preislich attraktiv und relativ problemlos anzuwenden. Dabei sollten Sie unbedingt auf die Qualität achten und kein grobgemahlenes, minderwertiges Billigcreatin kaufen. Die Tagesdosierung liegt im Regelfall bei 10-20 g, aufgeteilt auf 2-4 Einzelgaben. Wichtig ist eine ausreichende begleitende Flüssigkeitszufuhr. Pro 5 g Creatin sollten 200-300 ml Wasser getrunken werden. Wer diese Regel mißachtet erschwert dem Körper die Creatinresorbtion über den Magen-Darm-Trakt wesentlich. Der wohl größte Nachteil bei reinem Creatinpulver sind die häufig sehr hohen Creatinausscheidungswerte. Da reines Creatinpulver (selbst in Kombination mit Fruchtsaft) keine bzw. nur eine geringe Insulinausschüttung hervorruft, ist der Creatintransport in die Muskelzellen nicht optimal. Zuviel Creatin verbleibt im Blutkreislauf, nur um anschließend von den Nieren abgebaut zu werden. Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: Reines Creatinpulver ist nach wie vor empfehlenswert, aber es gibt mittlerweile wirkungsvollere und modernere Creatinformen.

Fazit: empfehlenswert

Creatin mit Transportsystem Matrix: Creatin mit Transportsystem Matrix ist die fortschrittlichste und wirksamste Creatinvariante, die sich auf dem Markt befindet. Die zugefügte Transportsystem Matrix stimuliert die körpereigene Insulinausschüttung optimal. Dadurch werden spezielle Bindungsproteine aktiviert, welche die Creatinmoleküle aus der Blutbahn in die Muskelzellen transportieren. Je mehr Creatin in die Muskelzellen gelangt, desto größer ist der Muskel- und Kraftzuwachs. Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass die Creatinaufnahmefähigkeit der Muskelzellen so um über 60% gesteigert werden kann. Dies resultiert in deutlichen Aufbauerfolgen in puncto Kraft, Muskelmasse und Körpergewicht. Aufgrund seiner hohen Wirksamkeit genügt es, Creatin mit Transportsystem Matrix 1-2 mal am Tag anzuwenden. Dies vereinfacht die umständliche, mehrfach tägliche Einnahme, die normalerweise bei Creatin üblich ist. Selbst Athleten, die bereits herkömmliches Creatin einnehmen und deren Creatinspeicher eigentlich schon aufgeladen sein sollten, reagieren mit einem signifikanten Leistungszuwachs auf Creatin mit Transportsystem Matrix. Dies belegt, dass das volle muskelaufbauende Potential von Creatin erst bei ausreichender Insulinausschüttung richtig zum Tragen kommt. Creatin mit Transportsystem Matrix (z.B. Creatin XT) sollte bei Ihrer Wahl weit oben stehen. Das momentane Spitzenprodukt ist aber unbestritten CreaVitargo mit dem hochmolekularen Kohlenhydrat Vitargo. Vitargo® ist ein einzigartiges, hochmolekulares Kohlenhydrat aus Schweden, das frei von Einfachzuckern ist, aber Insulin in identischer Weise wie Dextrose stimuliert. Das Entscheidende ist jedoch, dass Vitargo® den Magen um 80% schneller passiert als Dextrose oder Maltodextrin und dabei wie eine Pumpe arbeitet 4. Aufgrund seiner extrem niedrigen Osmolalität zieht Vitargo® Creatin und Flüssigkeiten aus dem Magen in den Darm und pumpt diese in den Blutkreislauf 4. Creatin und Vitargo® gelangen somit zusammen in den Blutkreislauf und synchronisieren den Creatin- und Insulinspiegel. Durch die zeitgleiche Präsenz von Creatin und Insulin kommt es zu einem Maximum an Creatintransport zu den Muskeln. Da Vitargo® außerdem von den Muskelzellen um 70% besser resorbiert wird als herkömmliche Kohlenhydrate (Dextrose, Maltodextrin, Fructose etc.), lädt CreaVitargo nicht nur Creatin effektiver in die Muskeln sondern auch Glykogen.

von D. Sinner Autor  des Buches ‚Der Steroidersatz 2006‘ und des Bestsellers „ANABOLE STEROIDE 2010 – Das schwarze Buch.. Er vermittelt Ihnen praxisnahe Infos über Ernährung und Zusatzpräparate.