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Bodybuilding Doku-Drama: „Generation Iron“ ab September in den US-Kinos

Nach Angaben von American Media Inc. ist „Generation Iron“ fertig gestellt und in den Vereinigten Staaten ab September 2013 zu sehen. Die Produzenten und der Regisseur Vlad Yudin erhoffen sich von der modernen Version des Klassikers „Pumping Iron“ eine ähnliche Publikumsresonanz und einen Schub für das Bodybuilding. Das Doku-Drama verfolgt die Top-Athleten Phil Heath, Kai Greene, Branch Warren und Dennis Wolf von Brooklyn, New York bis zum Gold´s Gym in Venice Beach bei ihren Vorbereitungen auf den Mr. Olympia. Der Film geht dabei in die Tiefe, zeigt also nicht nur das Training der Hauptakteure, sondern auch deren immense Entbehrungen und die individuellen Charaktere während der harten Wochen vor dem „Super Bowl“ des Bodybuildings.

Trailer „Generation Iron“


Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=Qd-4qBhUSR4

Webseite: Generation Iron

Pumping Iron  €“ Regisseur arbeitet an neuem Projekt

George Butler, jener Mann, der dem Bodybuilding mit der szenischen Dokumentation "Pumping Iron  ein filmisches Denkmal setzte, beginnt nach langer Schaffenspause ein neues Projekt.
Butler möchte sich mit dem Thema der Irakkriegsveteranen auseinandersetzen und einen Film produzieren, der das Leben und die Probleme der Heimkehrer aufgreift.

Der Filmemacher hat in Senator John Kerry einen prominenten und äußerst einflussreichen Fürsprecher. Der frühere Präsidentschaftskandidat hat bereits zwei nationale Behörden um finanzielle Unterstützung für das Projekt gebeten.

Die Produktionskosten sollen sich auf bis zu fünf Millionen US-Dollar belaufen.

George Butler lebt

George Butler, jener Mann, der mit "Pumping Iron  dem Bodybuilding ein filmisches Denkmal setzte und Arnold Schwarzenegger den Weg in das Hollywood-Geschäft ebnete, wurde irrtümlich für tot erklärt.
In einer Neujahrs-Show des amerikanischen Fernsehsenders PBS zählte Moderator Charlie Rose den Filmemacher unter jenen Personen auf, die 2009 gestorben seien. Wie sich wenig später herausstellte, verwechselte Rose den Regisseur mit einem prominenten Jazz-Produzenten, der ebenfalls George Butler hieß und am 9. April des vergangenen Jahres verstorben ist. Die Tatsache, dass Filmemacher Butler und Charlie Rose befreundet sind, macht den Faux-Pas besonders prekär.

Butler reagierte gelassen, gestand aber ein, dass er das Geschehen etwas verwirrend fand, aber sein Freund einen guten Job gemacht hat, um den Fehler wieder auszubügeln.