Schlagwort-Archive: Michael Kefalianos

Bodybuilding: Roelly Winklaar Sieger in Birmingham

Die IFBB Body Power Pro in Birmingham ging erwartungsgemäß an Roelly Winklaar aus Curacao.
Platz 2 erkämpfte sich vor englischem Heimpublikum Nathan DeAsha vor dem Griechen Michael Kefalianos. Ronny Rockel zeigte eine gute Form und kam letztlich auf Rang 4.

Roelly Winklaar in Birmingham

(Quelle des Links : youtube / Roelly Rulez)

Eine umfangreiche Bildgalerie gibt es u.a. auf Muscular Development

Bodybuilding: Cedric McMillan holt Levrone Pro Classic Titel in Polen

Die Saison 2016 startet gut für Cedric McMillan. In Danzig siegte der 38-Jährige Athlet aus New Jersey bei der Premiere der Levrone Pro Classic vor Joshua Lenartowicz und Branch Warren. Ronny Rockel kam in Polen hinter Michael Kefalianos auf Rang 8.

IFBB PRO MEN
1. Cedric McMillan
2. Joshua Lenartowicz
3. Branch Warren
4. Toney Freeman
5. Aliaksei Shabunia
6. Johnnie Jackson
7. Michael Kefalianos
8. Ronny Rockel
9. Clarence De Vis
10. Vitaly Fateev
11. Marek Olejniczak
12. Dainius Barzinskas

New York Pro 2010 – Ergebnisse

Mit einem Sieg vor seiner Heimatkulisse läutet ein deutlich verbesserter Kai Greene die nächste Stufe seiner Wettkampfkarriere ein.

1. Kai Greene
2. Ronny Rockel
3. Craig Richardson
4. Lionel Beyeke
5. Robert Burneika
6. Michael Kefalianos
7. Khalid Almohsinawi
8. Jason Huh
9. Roelly Winklaar
10. Brandon Curry
11. Cedrick McMillan
12. Lou Joseph
13. Alexandre Nataf
14. David Watson
15. Grigori Atoyan
16. Milton Holloway, Jr.
16. Yans Salaks
Ben White
Pavol Jablonicky

Kai Greene

Dexter Jackson gewinnt FIBO Grand Prix 2011

Dexter Jackson, der Mr. Olympia von 2008, wird als erster Sieger des erstmals ausgetragenen FIBO-Grand-Prix in den Geschichtsbüchern des Bodybuildings stehen. Dem 41-jährigen Amerikaner war es gelungen, Lokalmatador Ronny Rockel vor heimischem Publikum auf den zweiten Platz zu verweisen.

Die Fans im ausverkauften Theater sahen das jedoch anders und taten ihrem Unmut lautstark kund. Dexter hatte sich zwar gegenüber der Arnold Classic, die im März in Columbus ausgetragen wurde, deutlich verbessert, aber nach wie vor liess er jene legendäre Härte vermissen, die ihm vor knapp drei Jahren den Olympia-Titel einbrachte.

Auch Ronny hatte mit der Härte etwas zu kämpfen und trat zur Vorwahl mit einem leichten Wasserfilm unter der Haut auf die Bühne, den er jedoch bereits in den ersten Posenvergleichen verlor. Ronny hatte alles, was einen Sieger auszeichnen sollte: Symmetrie, Masse und eine ansprechende Präsentation. Der erste Platz wäre demnach durchaus berechtigt gewesen.

Die Medaillenränge komplettierte ein überraschend undefinierter Roelly Winklaar. Der Niederländer war mit seinen vollen Muskelköpfen und irrer schmalen Taille einer der spektakulärsten Athleten auf der Bühne. Er war jedoch bei Weitem nicht hart genug, um für eine höhere Platzierung in Frage zu kommen.

FIBO Grand Prix 2011 — Top-5
#1 Dexter Jackson
#2 Ronny Rockel
#3 Roelly Winklaar
#4 Johnnie O. Jackson
#5 Michael Kefalianos

Branch Warren gewinnt Profi-Cup in England – Deutsche Fans enttäuscht

Nur zwei Wochen nach seinem ersten Platz bei der Arnold Classic erweist sich Branch Warren weiterhin als siegreich. Der Texaner konnte den Profi-Cup in England deutlich vor Roelly Winklaar, Johnnie Jackson und Ronny Rockel gewinnen. Zumindest auf dem Papier. Denn in der Realität war diese Platzierung nicht erkennbar. Natürlich stand mit Branch einer der wuchtigsten Athleten der aktuellen Profi-Szene im Line-Up, aber seine Härte und Definition war nicht mit seiner Form in Columbus zu vergleichen. Der Mann mit der herausragenden Beinmuskulatur präsentierte sich im Lichte europäischer Bühnenscheinwerfer in erstaunlich angreifbarer Form.

Und diese Chance nutzte Ronny Rockel mit aller Gewalt. Dem sympathischen Sachsen wurden vor zwei Wochen bei der Arnolds jegliche Siegeschancen genommen, indem er ungerechtfertigter Weise keine Vergleiche mit dem Spitzenfeld bekam. In England sollte das anders sein. Ronny stand in einer Form auf der Bühne, wie er sie nur selten vorher zeigen konnte. Dank einer prallen Muskulatur und perfekten Symmetrie gepaart mit einer beeindruckenden Härte wurde er Branch ernsthaft gefährlich und konnte diesem sogar in Sachen „Brutalbeine“ ausstechen. Obwohl laut den Kollegen von „Body-Xtreme“ zwei Kampfrichter den Deutschen auf den ersten Platz gewertet hatten, kam Ronny nicht über den vierten Rang hinaus. Eine Tatsache, die skeptisch macht. Merkwürdig ist auch, dass das Muskelmagazin FLEX Ronny Rockel Form als leicht „off“ bewertete. Auch ohne patriotische gefärbte Brille muss man dieser Meinung jedoch fachlich widersprechen. Und so ist für Ronny trotz gemachter Hausaufgaben und verdienter Siegesaussichten der britische Profi-Cup zu einer bitteren Erfahrung geworden.

Die Jury füllte den Abstand zwischen Branch und Ronny mit Roelly Winklaar und Johnnie O. Jackson aus. Beide Athleten kamen in respektabler Verfassung nach England, konnten jedoch beide nicht an ihre Form anknüpfen, die sie in Columbus vor zwei Wochen zeigten.

Platzierungen des Britischen Profi-Cups 2011
1. Branch Warren
2. Roelly Winklaar
3. Johnnie Jackson
4. Ronny Rockel
5. Michael Kefalianos
6. Toney Freeman
7. Essa Ibrahim Obaid
8. Alvin Small
9. Thomas Benagli
10. Bures Tomas
11. Mario Van Steenberghe
12. Ian Wadley
13. Danius Brazinskas
14.  Ian Morgan

Dennis Wolf gewinnt in Australien

Eine Woche nach seinem zweiten Platz bei der Arnold Classic stand Dennis Wolf diesmal ganz oben auf dem Siegertreppchen. Der in Las Vegas lebende Deutsche dominierte beim Australien Pro – Grand Prix klar das Feld. Der nach eigener Aussage stärkste Bodybuilder der Welt, Johnnie O. Jackson, war einer der wenigen ernstzunehmenden Gegner des blonden Hünen. Doch der Texaner kam schlicht nicht an Dennis‘ schiere Größe heran und musste dem „Bad Wolf“ ohne Umschweife den Vortritt lassen.

Die Top-3 wurden von Michael Kefalianos komplettiert, der lange Zeit in Deutschland lebte und im Jahr 2008 die Internationale Deutsche Meisterschaft des DBFV gewann.

Mit Daniel Hill stand neben Dennis Wolf ein weiterer Profi aus Deutschland auf der Bühne. Wie schon bei der FLEX Pro konnte sich der ehemalige Junioren-Weltmeister auch hier leider nicht platzieren.

Die Ergebnisse:

1. Dennis Wolf
2. Johnnie Jackson
3. Michael Kefalianos
4. Ben Pakulski
5. Grigori Atoyan
6. Adorthus Cherry
Luke Timms
Varinder Singh
Darryn Onekawa
Daniel Hill

Dennis Wolf