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Arnold Classic Brasil 2016: Favorit Kai Greene souveräner Sieger

Wie bereits prognostiziert, war die Titelvergabe in Rio de Janeiro reine Formsache. Kai Greene holte sich somit den dritten Classic Sieg in dieser Saison. Juan Morel kam auf den zweiten Platz. Für Ronny Rockel blieb in dem kleinen Starterfeld nur Rang 5. Er zeigte seine gewohnt gute Symmetrie und eine starke Front.Laut Muscular Development war seine Rückenansicht nicht optimal, was zu Abstrichen in der Bewertung führte. Die Plätze 3 und 4 gingen an Lionel Beyeke aus Frankreich und Vitaly Fateev aus Russland.


(Quelle des Links/Source : youtube / Muscular Development Magazine )

Bodybuilding: Lionel Beyeke siegt in Santa Monica

Frankreich hat wieder einen Bodybuilding-Champion! Der Franzose Lionel Beyeke setzte sich ungeachtet der Prognosen gegenüber der Konkurrenz durch und gewann mit der FLEX Pro Show nicht nur seinen ersten Profi-Grand-Prix-Sieg überhaupt, sondern löste auch seine Fahrkarte für die Mr. Olympia-Wahl.

Lionel zeigte eine gewaltig pralle Muskulatur und brachte Proportionen auf die Bühne, wie man es in den 90er Jahren nur von Flex Wheeler kannte. Dem Europäer gelang es jedoch nicht, seine spektakulären Muskeln trocken zu legen und so wankte er auf den Zetteln der Jury noch in der Vorwahl zwischen Rank eins bis drei. Im Finale war von dem Wasserfilm unter seiner Haut jedoch nicht mehr viel zu sehen und er kam schließlich verdient den ersten Platz zugesprochen.

Dem Franzosen saß dem gesamten Wettkampf über Ben Pakulski im Nacken. Der Beinfreak hatte das geschafft, was im Vorfeld nur wenige für möglich hielten. Er brachte tatsächlich seinen Oberkörper auf den Stand seiner gewaltigen Beine. Insbesondere von der Seitenansicht drängte er Lionel in die Enge. Bens Rückenansicht mangelt es jedoch noch ein wenig an Breite, um einen vollkommen ausgeglichenen Athleten wie Beyeke vorbei zu ziehen.

Der Kanadier Fouad Abiad war der heimliche Star des Abends. Er war der trockenste Athlet im gesamten Line-Up und zugleich auch der gewaltigste. Fouads brachiale Muskelmasse und brutale Härte machen ihn zum absoluten Spektakel. Er weiß die Muskelfans auf seiner Seite, die Jury konnte jedoch nicht über seine strukturellen Schwächen hinwegsehen und setzte ihn auf den dritten Rang, obwohl ein zweiter Platz durchaus gerechtfertigt gewesen wäre.

Bodybuilding: Lionel Beyeke will in Australien für Furore sorgen

Die Tinte seines Sponsorenvertrages mit dem Bodybuilding-Magazin FLEX ist noch nicht ganz trocken, da bläst Lionel Beyeke schon zur Attacke auf die Spitze der Profi-Elite. Beyeke hat angekündigt, nach der Arnold Classic beim Australia Grand Prix mitzumachen. Und damit will er den Titelfavoriten Branch Warren gleich bei zwei Gelegenheiten in Schwierigkeiten bringen.

Lionel hat 2011 mit zwei guten Platzierungen geglänzt. Ein vierter Platz bei der New York Pro und der silberne Rang beim Grand Prix in Toronto sind eindeutige Anzeichen dafür, dass dem jungen Athleten dieses Jahr der Durchbruch an der Spitze gelingen könnte.

Bodybuilding: Branch Warren gibt Comeback auf Arnold Classics 2012

Branch Warren, der diesjährige „Arnold Classic“ – Champion, will nach seiner schweren Beinverletzung seinen Titel im nächsten Jahr verteidigen. Der Texaner wird im März in Columbus auf den dreifachen „Arnold Classic“ – Sieger Dexter Jackson treffen. Dieser gewann im Dezember nicht nur die erste Profi-Weltmeisterschaft der Masters, sondern landete auch bei der erstmals ausgerichteten „Arnold Classic Europe“ vorne.

Branch Warren muss aber auch Dennis Wolf auf der Rechnung haben. Der 33-Jährige hat sehr gute Chancen, der erste deutsche „Arnold Classic“ – Champion zu werden, nachdem er im Frühjahr diesen Jahres auf den zweiten Platz kam. New York Pro – Champ Evan Centopani wird ebenfalls unter den 14 Athleten im Line-Up zu finden sein und seinen Anspruch auf einen Platz innerhalb der Top-3 geltend machen.

Mit Matthias Botthof steht neben Dennis Wolf ein weiterer Athlet der Bundesrepublik auf der Bühne. Matthias hat dieses Jahr die Amateurwettkampf der Arnolds gewonnen und ist nun zu seiner Frau in die Profi-Ränge der IFBB aufgestiegen.

Die folgenden Athleten haben ebenfalls eine Einladung zur Arnold Classic 2012 erhalten:
Fouad Abiad, Gustavo Badell, Lionel Beyeke, Eduardo Correa, Brandon Curry, Michael Kefilianos, Ben Pakulski, Shawn Rhoden und Ben White.

Craig Richardson siegt in Kanada

Nachdem Craig Richardson bereits Ende Mai bei der New York Pro mit einem dritten Platz hinter Ronny Rockel und Kai Greene für Aufsehen sorgte, konnte er nun im kanadischen Toronto auf den wohlverdienten ersten Platz vorrücken. Craig präsentierte seine harmonische Linie mit einer rasiermesserscharfen Definition, die ihn vom restlichen Teilnehmerfeld deutlich abhob.

Der Franzose Lionel Beyeke bekam von Bodybuilding-Moderator Bob Chiccerillo das Lob ausgesprochen, wie der junge Flex Wheeler auszusehen. Lionel konnte sein großartiges Gesamtpaket mit vollen Muskelköpfen und einer schmalen Taile jedoch leider nicht in der gleichen Härte bringen, wie es Richardson gelungen ist. Bob sieht in dem Franzosen dennoch den Star der kommenden Jahre, der in naher Zukunft auch um die Vorherrschaft bei der Olympia-Wahl eine gewichtige Rolle spielen wird.

Um Platz drei rangelten sich Brandon Curry und Frank McGrath. McGrath‘ Karriere stand in den letzten Jahren unter keinem guten Stern, als er immer wieder mit schweren Verletzungen zu kämpfen hatte. Zuletzt riss ihm der Bizeps ab, weshalb man ein Comeback eigentlich gar nicht mehr erwartete. Aber Todgesagte leben bekanntlich länger. Und so auch Frank McGrath. Frank stellte sich in Kanada in der besten Form seines Lebens auf die Bühne. Von seinen Verletzungen war kaum noch etwas zu erkennen und einzig in der Rückenansicht musste er wertvolle Punkte an Brandon Curry abgegeben, der diese auch erfolgreich für die Bronzemedaille verwertete.

Ergebnisse Toronto Supershow Pro
1. Craig Richardson
2. Lionel Beyeke
3. Brandon Curry
4. Frank McGrath
5. Robert Piotrkowicz

Profi-Bodybuilding gastiert wieder in Kanada

Nach längerer Abwesenheit kehrt das Profi-Bodybuilding wieder zurück nach Kanada. Im Rahmen der Toronto Supershow, eine der FIBO nahe kommende Fitness-Messe, wird am kommenden Wochenende der Toronto-Pro-Grand-Prix ausgetragen. Obwohl zwar die ganz großen Namen fehlen, verspricht das Teilnehmerfeld eine spannende Muskelschlacht.

Als Favorit geht ganz klar Craig Richardson ins Rennen, der Ende Mai bei der „New York Pro“ hinter Kai Greene und Ronny Rockel auf dem dritten Platz landete. Ben White und Brandon Curry sind weitere Kandidaten, die um den Einzug in die Top-3 kämpfen werden. Aber dabei ist der Pole Robert Piotrkowicz nicht zu vergessen, der das Potential hat, zur Überraschung des Abends zu avancieren. Mit dem Franzosen Lionel Beyeke steht ein weiterer Athlet in Kanada auf der Bühne, der vor wenigen Wochen auch im Big Apple auf sich aufmerskam machen konnte. Lionel belegte dort den vierten Platz und will in Toronto nun natürlich in die Medaillenränge kommen.

New York Pro 2010 – Ergebnisse

Mit einem Sieg vor seiner Heimatkulisse läutet ein deutlich verbesserter Kai Greene die nächste Stufe seiner Wettkampfkarriere ein.

1. Kai Greene
2. Ronny Rockel
3. Craig Richardson
4. Lionel Beyeke
5. Robert Burneika
6. Michael Kefalianos
7. Khalid Almohsinawi
8. Jason Huh
9. Roelly Winklaar
10. Brandon Curry
11. Cedrick McMillan
12. Lou Joseph
13. Alexandre Nataf
14. David Watson
15. Grigori Atoyan
16. Milton Holloway, Jr.
16. Yans Salaks
Ben White
Pavol Jablonicky

Kai Greene