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Arnold Classic 2016: Greene knapp vor McMillan, Ergebnisse der IFBB Pro League

Am Ende langte es doch noch für Kai Greene. Nach schwerem Start im Prejudging, stand Greene mit deutlich verbesserter Form im Finale. Dank seiner außergewöhnlichen Posingkür hielt er den bestechend guten Cedric McMillan auf Abstand.
Umfrangreiche Bildergalerie u.a. auf Muscular Development .

Kai Greene beim Mr.Olympia 2010 ( Foto : BMS Archiv)
Kai Greene beim Mr.Olympia 2010 ( Foto : BMS Archiv)

IFBB Pro Men
1. Kai Greene
2. Cedric McMillan
3. Joshua Lenartowicz
4. Justin Compton
5. Branch Warren
6. Juan Morel
7. Maxx Charles
8. Evan Centopani
9. Lukas Wyler
10. Cody Montgomery
11. Johnnie Jackson
12. Toney Freeman

IFBB Pro 212
1. Hidetada Yamagishi
2. Jose Raymond
3. David Henry
4. Guy Cisternino
5. Kyungwon Kang
6. Charles Dixon
7. Angel Rangel Vargas
8. Cory Mathews
9. John Meadows

Wheelchair
1. Harold Kelley
2. Ludovic Marchand
3. Gabriele Andriulli
4. Johnny Quinn
5. Reggie Bennett
6. Antoni Khadraou
7. Jack Anderson
8. Kyle Roberts
9. Bryan Williams
Strongman Classic
Physique

IFBB Pro Men
1. Brandon Hendrickson
2. George Brown
3. Jason Poston
4. Ryan Terry
5. Andre Ferguson
6. Raymont Edmonds
7. Frank Griffin
8. Joseph Lee
9. Xavisus Gayden
10. Michael Ferguson
11. William Anin
11. Duane Brickhouse
11. Anthony Brigman
11. Stanislas Delongeaux
11. Chad Demchik
11. Michael Dougherty
11. Timothy Feuling
11. Cameron Gardner
11. Robert Giles
11. Sean Harley
11. Shannon Haynes
11. Michael Johnson
11. Andre Johnson
11. Brett Kahn
11. Eren Legend
11. Tone Martin
11. T.a. Martin
11. Chris Mosher
11. Darnell Moss
11. Freddy Naidu
11. Tonnell Rodriguez
11. Ani Dean Saliasi
11. Tony Tirado
11. Shannon Thomas
11. Marco Achille Gandolfi Vannini
11. Derrick Wade
11. Antoine Williams
11. Matthew Wold

IFBB Pro Women
1. Autumn Swansen
2. Danielle Reardon
3. Mindi OBrien
4. Tamee Marie
5. Jacklyn Sutton Abrams
6. Gillian Ward
7. Susan-Marie Smith
8. Tarah Mitchell
9. Akane Nigro Ismeal
10. Mikaila Soto
11. Alicia Alfaro Mesa
11. La’Drissa Bonivel
11. Reshanna Boswell
11. Benicia Lopez Bueno
11. Valentina Chepiga
11. Jill Dearmin
11. Angela Debatin
11. Claudia De leon pardo
11. Paula Frega
11. Sherri Gray
11. Lenore Gregson
11. Tracy Hess
11. Tonya Hooker
11. Monica Hornback
11. Melanie Horton
11. Yeon Woo Jhi
11. Anne Marie Kam
11. Erika Kikuchi
11. Alisa Lamay
11. Klaudia Larson
11. Carrie Lawyer
11. Jehina Malik
11. Donna McGinn
11. Geraldine Morgan
11. Kira Neuman
11. Minna Pajulahti
11. Jennifer Palazzo
11. Ester Parisi
11. Paloma Parra
11. Dona Pohl
11. Lisa Marie Sanders
11. Ida Sefland
11. Mascha Tieken
11. Nola Trimble
11. Tracy Weller
11. Toni West
11. Shelly Yakimchuk

IFBB Pro Fitness
1. Oksana Grishina
2. Whitney Jones
3. Bethany Wagner
4. Myriam Capes
5. Regiane Da Silva
6. Tanji Johnson
7. Ryall Graber
8. Missy Terwilliger
9. Michelle Blank
10. Giorgia Foroni
11. Piia Pajunen

IFBB Pro Figure
1. Latorya Watts
2. Camala Rodriguez McClure
3. Gennifer Strobo
4. Candice Lewis-Carter
5. Cydney Gillon
6. Heather Dees
7. Amanda Doherty
8. Allison Frahn
9. Julie Mayer
10. Adela Ondrejovicova
11. Janaina Ferreira de silva
12. Andrea Calhoun

IFBB Pro Bikini
1. India Paulino
2. Justine Munro
3. Janet Layug
4. Angelica Teixeira
5. Courtney King
6. Michelle Sylvia
7. Narmin Assria
8. Margret Gnaar
9. Stephanie Mahoe
10. Anya Ells
11. Adriana Hill
12. Sara Back
13. Brandy Leaver

Bodybuilding: Centopani 2013 Sieger der IFBB Tampa Pro

Evan Centopani wurde seiner Favoritenrolle gerecht und sicherte sich neben dem Titel in Florida auch ein Starterticket für den Mr.Olympia 2013. Nachdem er bei den Arnolds im Frühjahr pausiert hatte, erwartete man eine deutliche Verbesserung des 31-jährigen aus Connecticut. Diese zeigte Centopani in Tampa nicht, so dass man gespannt sein darf, wie er sich in knapp 6 Wochen seinen Gegnern, der Jury und den Fans in Las Vegas präsentieren wird.
Juan Morel holte dank ausgezeichneter V-Form Platz 2. Essa Obiad schaffte den Sprung aufs Treppchen vor Moe Bannout und Lionel Beyeke.
Matthias Botthof aus Gudenberg in Nordhessen erreichte den 14. Platz in Tampa.

MÄNNER
1. Evan Centopani*
2. Juan Morel
3. Essa Obaid
4. Mohammad Ali Bannout
5. Lionel Beyeke
6. Lee Banks
7. Manuel Romero
8. Keith Williams
9. Aleksei Shabunya
10. Rafael Jaramillo
11. Bill Wilmore
12. Jason Huh
13. Rudy Richards
14. Matthias Botthof
15. Constantinos Demetriou
* qualifiziert für den Mr.Olympia 2013

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Die Top 5 der weiteren Pro Kategorien

FIGUR
1. Mallory Haldeman
2. Kamla Macko
3. Allison Frahn
4. Latorya Watts
5. Swann Cardot

BIKINI
1. Courtney King
2. Carolina Silva
3. Stephanie Mahoe
4. Aly Veneno
5. Gigi Amurao

PHYSIQUE MÄNNER
1. Tory Woodward
2. Jeff Seid
3. Steve Mousharbash
4. William Sullivan
5. Craig Capurso

FRAUEN BODYBUILDING
1. Tammy Jones
2. Rita Bello
3. Tonia Moore
4. Tina Chandler
5. Helle Nielsen

FITNESS
1. Michelle Blank
2. Tiffany Chandler
3. Fiona Harris
4. Whitney Jones
5. Ashley Sebera

FRAUEN PHYSIQUE
1. Valerie Gangi
2. Dana Linn Bailey
3. Teresita Morales
4. Lyris Cappelle
5. Marnie Holley

Bodybuilding: Bodybuilding-Krimi bei der Arnolds 2012

In der 23-jährigen Geschichte der Arnold Classic war das Teilnehmerfeld selten so ausgeglichen wie in diesem Jahr. Nachdem Phil Heath und Kai Greene nicht am Spektakel in Columbus mitwirken wollten, blieb nur noch Branch Warren, der Sieger aus dem Vorjahr, als ganz heißer Titelfavorit übrig. Doch weil er sich im letzten Jahr die Quadrizepssehne riss, ist seine Vormachtstellung auf der Bühne des Veteran Memorial Center keineswegs sicher. Wir werfen einen Blick auf die Athleten, die in wenigen Tagen Branchs Titelverteidigung zunichte machen könnten.

Dexter Jackson
„The Blade“ hat die Arnolds schon drei Mal gewonnen und war konnte 2009 auch Jay die Sandow-Statue wegschnappen. Dexter ist einfach ein rundherum kompletter Athlet, den man niemals unterschätzen darf. In seiner gesamten Karriere gab es nie einen einzigen Wettkampf, wo er nicht perfekt vorbereitet war. Seine Konstanz ist zugleich auch seine Schwachpunkt. Denn während Dex seit jeher gleich aussieht, hat die junge Garde mächtig aufgeholt und können ihm in puncto Masse relativ leicht ausstechen. Insofern darf sich der Veteran keinen Fehler erlauben, wenn er in Columbus noch einmal als Sieger die Hand von Arnold schütteln will.

Dennis Wolf
Mit seinem zweiten Platz hinter Branch Warren war der Sieg für Dennis Wolf bei der Arnold Classics zum Greifen nahe. Und deshalb dürfen wir getrost davon ausgehen, dass „The Big Bad Wolf“ für dieses Jahr Vollgas geben wird. Der blonde Hüne ist mit Sicherheit einer der Athleten mit dem größten Potential. Allerdings ist er auch einer der Athleten mit den größten Leistungsschwankungen. Nachdem seine Vorbereitung auf die Olympia-Wahl 2011 nicht ganz nach seinen Vorstellungen verlaufen ist, sagte sich Dennis von allen Gurus los und nahm seine Ernährungs- und Trainingsbelange wieder in die eigene Hand.

Evan Centopani
Wenn er am kommenden Samstag die Bühne betritt, beendet Evan Centopnai seine exakt 365 Tage andauernde Bühnenabstinenz. Der letzte Wettkampf des New York Pro – Champions war nämlich die Arnold Classics des letzten Jahres. Wie Fotos aus seiner Vorbereitungsphase zeigen, hat sich die Pause auch ordentlich gelohnt. Evan scheint sich in absolute Bestform gebracht zu haben. Kein Wunder also, dass die Fachpresse in ihn den wahrscheinlichsten Sieger sieht. Er selbst will davon jedoch aber nicht viel wissen. Wie er sagt, konzentriert er sich nur auf sich selbst und wird dann sehen, was dabei herauskommt. Wollen wir hoffen, dass diese Gelassenheit nicht seinen Siegeswillen trübt.

Vorjahressieger Branch Warren muss sich vorsehen.

Evan Centopani gewinnt FLEX Pro 2011

Mit Evan Centopani stand am Ende ein Mann einzeln auf der Bühne des zum ersten Mal ausgetragenen „FLEX Pro Grand Prixs“, der vor Beginn der Show nicht so recht als Titelfavorit in Frage kam. Denn Fans wie Fachjournalie hatten in ihren Prognosen Dexter Jackson (Mr. Olympia 2008) und Dennis Wolf (5. Platz, Mr. Olympia 2010) klar vorn.

Doch die beiden Favoriten und Publikumsmagneten enttäuschten die Erwartungen der Fans. Beide stellten eine Form in das Scheinwerferlicht, die nicht mit den ihnen anhaftenden Status, Mitglied der Profi-Elite zu sein, vereinbar war.

Dexter Jackson, der Olympiasieger von 2008 und mehrfache Arnold-Classic-Sieger, liess jene legendäre Muskelhärte und – schärfe vermissen, die ihn seinen Spitznamen „The Blade“ einbrachte. Dennoch konnte er dank seiner guten Linie und Symmetrie den totalen Absturz verhindern und landete auf einem angemessenen zweiten Platz.

Bei Dennis Wolf hatte die Jury kein Erbarmen und setzte ihn außerhalb der Top-3 auf Rang vier. Angesichts seiner fehlenden Härte und hoch ansetzenden Lat wäre diese Entscheidung durchaus nachvollziehbar gewesen, wenn man nicht mit Fouad Abiad einen Athleten vor den Olympia-Fünften gesetzt hätte, der zwar in Form, aber hinsichtlich Masse schlicht nicht beeindrucken konnte. Diese Entscheidung der Jury kann auch als Warnschuss für Dennis betrachtet werden, das er sich trotz seiner guten Platzierung bei der letzten Olympia-Wahl keineswegs Formeinbussen erlauben darf.

Evan Centopani hatte in Los Angeles das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite. Wie bei seinem Profi-Debüt im Jahre 2008, wo er in New York an die schwächelnden Favoriten Dennis James und Markus Rühl vorbei ziehen konnte, profitierte er auch hier von den Fehlern der Konkurrenz. Evan nahm 2010 eine Auszeit und hatte diese auch vorbidlich genutzt, um an seine Schwächen zu arbeiten. Massiv und hart stand er dann auch auf der Bühne, allerdings bleibt sein langer Torso und unharmonische Linie ein klares Minus.

Die Platzierungen der FLEX Pro 2011

1. Evan Centopani
2. Dexter Jackson
3. Fouad Abiad
4. Dennis Wolf
5. Ben Pakulski
6. Ben White
7. Grigori Atoyan
8. Vladmir Sizov
9. Stan Efferding
10. Omar Deckard
11. Constantinos Demetriou
12. Robert Belisle
13. Daniel Hill
14. Milton Holloway, Jr.
15. Jo Jo Ntiforo
16. Danius Brazinskas
16. Wendell Floyd
16. Adorthus Cherry

Evan Centopani nimmt 2011 an Arnolds teil

Obwohl es noch rund 9 Monate bis zur nächsten Arnold Classic sind, kündigt sich mit der Personalie Evan Centopani bereits jetzt eine spannende Schlacht um den Sieg an.

Centopani hatte 2009 überraschend vor Markus Rühl und Dennis James den ersten Platz bei der New York Pro belegt. Der bis dahin weitgehend unbekannte Athlet hatte sich damit schlagartig den Respekt der fachkundigen Szene verdient und gilt seitdem als künftiger Super-Profi.

Nach seinem Überraschungssieg hatte sich der New Yorker mit Wettkampfteilnahmen zurückgehalten, um sich für den Angriff auf die Spitze des Profi-Bodybuildings vorzubereiten. Im nächsten Jahr will er bei der Arnold Classic in Columbus beweisen, dass sein erster Profi-Sieg kein einmaliges Erlebnis bleiben soll.