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IFBB Australian Pro Grand Prix 2014: Der Sieger in Melbourne heißt Shawn Rhoden

Hier, die Ergebnisse aus Melbourne, Australien

IFBB Pro Men
1. Shawn Rhoden
2. William Bonac
3. Evan Centopani
4. Branch Warren
5. Edward Nunn
6. Fred Smalls
7. David Henry
8. Joshua Lenartowicz
9. Luke Timms
10. Abraham Elzaibak
11. Mike Debenham
12. Abbas Khatami
13. Gary Wright

Weitere Fotos auf Muscular Development

IFBB Pro Figure
1. Candice Keene
2. Heather Dees
3. Ava Cowan
4. Amanda Doherty
5. Larissa Reis
6. Erin Stern
7. Asher Prior
8. Ekaterina Gamagina
9. Eliyan Lobez
10. Rinnah Schmid

IFBB Pro Bikini
1. Ashley Kaltwasser
2. Stacey Alexander
3. India Paulino
4. Amy Wright
5. Jade Mackinnon
6. Barbie Heng
7. Leigh Brandt
8. Anne Caravello
9. Gemmalyn Crosby
10. Rhiannon Harris
11. AmyVanDon Brook
12. Elyse Inglis
13. Ebony Quince

Dennis Wolf gewinnt in Australien

Eine Woche nach seinem zweiten Platz bei der Arnold Classic stand Dennis Wolf diesmal ganz oben auf dem Siegertreppchen. Der in Las Vegas lebende Deutsche dominierte beim Australien Pro – Grand Prix klar das Feld. Der nach eigener Aussage stärkste Bodybuilder der Welt, Johnnie O. Jackson, war einer der wenigen ernstzunehmenden Gegner des blonden Hünen. Doch der Texaner kam schlicht nicht an Dennis‘ schiere Größe heran und musste dem „Bad Wolf“ ohne Umschweife den Vortritt lassen.

Die Top-3 wurden von Michael Kefalianos komplettiert, der lange Zeit in Deutschland lebte und im Jahr 2008 die Internationale Deutsche Meisterschaft des DBFV gewann.

Mit Daniel Hill stand neben Dennis Wolf ein weiterer Profi aus Deutschland auf der Bühne. Wie schon bei der FLEX Pro konnte sich der ehemalige Junioren-Weltmeister auch hier leider nicht platzieren.

Die Ergebnisse:

1. Dennis Wolf
2. Johnnie Jackson
3. Michael Kefalianos
4. Ben Pakulski
5. Grigori Atoyan
6. Adorthus Cherry
Luke Timms
Varinder Singh
Darryn Onekawa
Daniel Hill

Dennis Wolf

Kai Greene gewinnt in Australien

Nur eine Woche nach seinem überragenden Auftritt auf der Arnold-Schwarzenegger-Classic fuhr Kai Greene den zweiten Sieg innerhalb von sieben Tagen ein.
Der New Yorker sah sich mit Silvio Samuel und Toney Freeman in Australien zwei Konkurrenten gegenüber, mit denen er eine Woche zuvor auf der anderen Seite der Erdhalbkugel um die Gunst der Bewertungsrichter kämpfte.

Doch wie schon in Columbus wurde auch auf dem fünften Kontinent bereits beim Anblick des Line-Ups deutlich, dass der Sieg nur über Kai Greene gehen konnte. Dominant in allen Belangen, setzte er sich von Beginn an vom restlichen Teilnehmerfeld klar ab. Spannender gestaltete sich der Kampf um die Ränge.

In Columbus hatte Silvio Samuel seinen Unmut über seine Platzierung noch auf der Bühne gestenreich freien Lauf gelassen. Der Spanier konnte nicht verstehen, warum Toney Freeman vor ihm platziert wurde. In Australien bot sich die Chance auf eine Revanche. Und Silvio nutze sie.

Aggressiver als gewohnt setzte sich der Spanier, einem Matador gleich mit einer Mischung aus Ehrgeiz und verletztem Stolz, in Szene. Nicht nur sein engagiertes Auftreten, auch seine im Rückblick auf die Arnolds verbesserte Definition und größere Härte schien bei der Jury gut anzukommen. Trotz Freemans deutlich imposanterer Statur und seiner Konditionierung, der Samuels in keiner Weise nachstand, konnte Silvio an seinen Kontrahenten vorbeiziehen und für sich einen persönlichen Triumph verzeichnen.

Der in Deutschland lebende Grieche Mike Kefalianos konnte sich bei seinem Profi-Debüt mit einem vierten Platz auf Anhieb für die Mr. Olympia  €“ Wahl qualifizieren.

Ergebnisse vom Australian Grand Prix
1. Kai Greene
2. Silvio Samuel
3. Toney Freeman
4. Mike Kefalianos
5. Ivan Sadek
6. Oscar Dexter
7. Rusty Jeffers
8. Constantino Demetriou
9. Grant Pieterse

Australian Pro Grand Prix ohne Dennis James

Dennis James musste auf Grund einer Lungenentzündung seine Teilnahme am alljährlichen Profi-Grand-Prix in Australien absagen.
Tony Doherty, der Ausrichter vieler legendärer Muskelschlachten auf dem jüngsten Kontinent, kann sich dafür aber über die Zusage von Kai Greene freuen, der nach seinem Sieg bei der Arnold Classic als Favorit in das Bühnenlicht treten wird. Außerdem werden die folgenden Athleten das Line-Up bereichern: Kai Green, Silvio Samuel, Toney Freeman, Ivan Sadek, Con Demetriou, Oscar Dexter, Rusty Jeffers, Grant Pieterse, Mike Kefalianos, Moe El Moussawi